Kommunikation im Zeitalter von iPhone und WhatsApp

Genau, es gibt nämlich noch ein reales Leben , schon gewusst?

Ja klar, deswegen seit ihr ja auch da, weil euch die Annonymität und der Zwiespalt der Gesellschaft durch die Massenmedien allmählich ankotzt.

Sehr schön, fangen wir mit den guten alten Zeiten an, damals trafen sich so bemitleidenswerte Seppl einfach , um Zeit miteinander zu verbringen.

Heute geht es eher in die Richtung – Schreib mich an , wenn was ist.

Schade eigentlich, aber ich bin sicher, dass wir alle , auch die , die jetzt wieder die Augen rollen und  voll der upfuck denken, eine Seele und ein Mitteilungsbedürfnis haben, welches über virtuelle Welt hinaus geht.

Na gut , man kann ja auch noch mit sich selbst sprechen, ist man sich selbst nicht eh der beste Freund?

Versuchen wir es mal klassisch, Kommunikation, und das wünschen wir uns, sollte immer respektvoll, mit Blickkontakt stattfinden.

Darüber hinaus auf Augenhöhe und mit wirklichem Interesse.

Damit kommen wir schon zum Kernpunkt , bitte bitte widmet euren Mitmenschen , die direkt oder indirekt an eurer Seite stehen einfach nur Zeit.

Klar Zeit ist Geld, bla bla, es geht um offenen Kommunikation, immer.

Gemeinsam alt werden, Ängste, Sehnsüchte und Bedürfnisse teilen, das ist der mit  schönste Aspekt , nicht einsam dahin zu dümpeln.

Besinnen wir uns auf unsere Mitmenschen , auch wenn nur ein kleines Stück, versetzen wir uns in sie hinein, versuchen wir ihre Werte und Gefühle zu verstehen und gehen wir einen Tag in ihren Schuhen.

Ich glaube wir werden eine ganze Menge Postives zurückbekommen.

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